Am Sonntag, den 08.03.2020 war es endlich wieder soweit. Das erste Training des Jahres war endlich gekommen.
Ich habe mir im Winter 2019/2020 ein Birel S8 Schaltkart mit zwei Vortex RKZ Motoren zugelegt.
Ich fühlte mich bei der ersten Ausfahrt sofort wieder heimisch, als ob es gar keine Pause gegeben hätte. Am Ende des Tages war ich fast an meinen alten Zeiten wieder rangekommen. Die schnelleste Zeit war eine 34,7 sec.
Übersetzung: 17/26
Höchstdrehzahl: 14.981 UpM
HD: 160
DQ266
K28 3. Rille von unten
Die Übersetzung war mit 17/26 etwas zu lang. Ich werde beim nächsten Walldorf Besuch auf 16/25 wechseln.
Alles in Allem war es ein gelungener Tag. Es gab keine Defekte oder Unfälle. Die Kartbahn war mit ca. 8 Kartfahrern recht gut besucht.
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Sonntag, 8. März 2020
Sonntag, 20. März 2016
Erstes Training des Jahres in Walldorf.
Heute haben wir die erste Ausfahrt gemacht und mal den Rost aus den Zylindern geschossen.
Hier ist mal ein etwas anderes Onboardvideo. Ich habe die Kamera (Gopro Hero 3 WE) am Spoiler befestigt und Richtung Heck gefilmt.
Das ergibt einen interessanten Effekt und man sieht sehr schön wie man als Schaltkartfahrer arbeiten muss.
Hier ist ein weiteres Video, im altherkömmlichen Styl gefilmt.
Mit meiner heutigen Tageszeit von 34,4 sec. kann ich sehr zufrieden sein. Es fiel auf, dass ich diese Zeit schon beim ersten Stint fahren konnte und dies über den ganzen Tag halten konnte.
Hier ist ein Onboardvideo von Rüdi:
Und ein Video aus der Kühlerperspektive:
Hier ist mal ein etwas anderes Onboardvideo. Ich habe die Kamera (Gopro Hero 3 WE) am Spoiler befestigt und Richtung Heck gefilmt.
Hier ist ein weiteres Video, im altherkömmlichen Styl gefilmt.
Hier ist ein Onboardvideo von Rüdi:
Und ein Video aus der Kühlerperspektive:
Standort:
Walldorf, Deutschland
Sonntag, 8. November 2015
Abschlusstraining des Jahres 2015 in Liedolsheim mit Mach1/Modena
Heute stand die letzte Ausfahrt des Jahres an. Es ging darum dass Material noch einmal richtig herzunehmen, da es ja sowieso die letzte Fahrt sein würde. Bei mir lief alles glatt, allerdings hatte Rüdi ein Problem mit einer gebrochenen Hinterachse bei voller Fahrt auf der Geraden. Kurz vor dem Knick passierte es: die Hinterachse gab wahrscheinlich aufgrund Materialermüdung auf und brach. Er konnte sein Kart aber noch auf der sicheren Innenseite zum stehen bringen. Zum Glück war kein anderer Fahrer zu dieser Zeit direkt hinter ihm.
Sah nicht so gut aus.
Hier noch ein Video von meiner Fahrt an diesem Tag:
Hier noch ein Video von meiner Fahrt an diesem Tag:
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Sonntag, 18. Januar 2015
Kartmesse 2015
Heute besuchte ich die Kartmesse in Offenbach. Im Mittelpunkt des Interesses standen die neu homologierten Chassis und das MyChron 5 von AIM-Sports.
Die Bilder könnt ihr hier sehen:
LINK
Die Bilder könnt ihr hier sehen:
LINK
Internationale Kart Ausstellung IKA International Kart Exhibition
CRG, Tony-Kart, Birel, Maxter, TM, Modena KK1,
Kosmic, Corse, Ricciardo Kart, Unipro, MyChron, Righetti Ridolfi,
Arai, Bell, Mach1, SGM, Swiss-Hutless, EKS, Gatling, Freeline, Sparco,
OMP, Vortex, IBEA, Sodi Kart
Sonntag, 11. Januar 2015
Neues Material für 2015: Mach1 FIA 5 Z A01
Für das Jahr 2015 habe ich mir ein Mach1 Kart geleistet. Das Hauptrohr besteht komplett aus 30 mm Cr-Mo Stahl. Der Radstand ist 1048 mm lang. Die Homologationsnummer 27/CH/20.
Bilder: http://mach1kart.com/
Samstag, 21. Juni 2014
Samstag, 1. März 2014
Neues Kart für die Saison 2014
Das RK-Kart, das ich in Urloffen getestet habe, hat mir so gut gefallen, dass ich mir für die Saison 2014 ein 13’er Chassis mit KZ10 Motor besorgt habe.
Freitag, 1. November 2013
RK Chassis Test in Urloffen
Die Saison neigt sich dem Ende entgegen. Wir haben es uns aber nicht nehmen lassen, nochmals bei kühlem Wetter auf die Strecke zu gehen. Wir suchten uns die Strecke in Urloffen aus, weil unsere Hausstrecken in Liedolsheim und Hahn entweder eine Veranstaltung hatten oder schlechtes Wetter gemeldet war. In Urloffen hatten wir aber Glück: es war trocken und die Strecke war wie immer in einem recht guten Zustand. Ich nutzte die Gelegenheit ein RK Chassis (Robert Kubica) zu testen.
Ergebnis: ich war ca. 2 Zehntelsekunden schneller als mit meinem BRM Einsatzkart.
Hier einige Bilder von diesem schönen RK Kart und ein Video aus Urloffen:
Samstag, 17. August 2013
5. Lauf KCT/DSW Cup in Schaafheim
Odenwaldring Schaafheim
Zeittraining: Platz 9 49,358 sec
1. Rennen: Platz 7
2. Rennen: Platz 5
Schnellste Zeit: 49,202 sec
Tageswertung Gesamt: Platz 5
Tageswertung Advance Klasse: Platz 1
Samstag, 20. Juli 2013
Rennbericht 4. Lauf KCT/DSW Cup in Walldorf
Die 4. Veranstaltung des KCT/DSW Pokal fand bei über 30°C Außentemperatur auf einer der ältesten Kartbahnen Deutschlands statt: dem Waldparkring Walldorf. Auf der nur 730 m kurzen Strecke kommt es auf die 100% richtige Chassiseinstellung und eine fehlerfreie Linie an, denn die Auslaufzonen sind sehr knapp bemessen.
Unser Fahrer Daniel Mandel (#76) wurde am Renntag von unserem zweiten Fahrer Rüdiger Kahllenberger (#77) als Mechaniker unterstützt. Kahllenberger hätte gerne selbst aktiv am Renngeschehen teilgenommen, aber auf Grund Mandel´s sehr guter Gesamtplatzierung in der Meisterschaft und fehlendem Mechaniker, war dies die strategisch beste Lösung.
Das Zeittraining lief für Mandel sehr zufriedenstellend, er stellte das Kart in die dritte Startreihe auf Platz 5 und vor allen anderen Fahrern in der Advance Klasse.
Nach einem guten Start im ersten Rennen war Mandel in der Lage seinen fünften Platz zu verteidigen. Im weiteren Verlauf konnte er einen Vorsprung auf seine Verfolger herausfahren und biss sich am Vordermann fest. Dieser machte allerdings keinen Fehler und das Überholen ist auf dieser Strecke quasi unmöglich, wenn der Vordermann nicht mitspielt.
Der Start zum zweiten Lauf verlief schon etwas spektakulärer. Es gab durch einen beherzt startenden Fahrer vom 6. Startplatz aus ein wildes Getümmel aus vier Fahrern, die alle gleichzeitig in dieselbe enge erste Rechtskurve fahren wollten. Reifen berührten sich, Qualm stieg auf, Mandel kam auf der rechten Außenbahn mit einer leichten Berührung ohne Folgen gut durch den Tumult und befand sich auf Platz drei. Leider hatte Mandel sein Chassis nicht auf die zugenommenen Gripverhältnisse eingestellt und musste somit zwei Plätze wieder abgeben.
Am Ende kam ein fünfter Platz in der Tages- Gesamtwertung und ein erster Platz in der Advance Wertung heraus.
In der Meisterschaftswertung (40 Teilnehmer) konnte sich Mandel vom 5. auf den hervorragenden 4. Gesamtrang verbessern. In der Advance-Wertung baute er durch seinen 1. Platz den Vorsprung auf den Zweitplatzierten weiter aus und führt somit souverän.
Wir freuen uns auf den 5. Saisonlauf am 17.8.2013 auf dem Odenwaldring im hessischen Schaafheim.
Text: Allianz Grünwald & Weiler OHG
Samstag, 20. April 2013
Rennbericht 1. Lauf KCT/DSW Cup in Liedolsheim
Ein Tag mit Höhen und Tiefen
Daniel Mandel und Rüdiger Kahllenberger starteten in der Rennkart-Getriebeklasse (KZ2) des KCT-DSW Cup für das Allianz Grünwald und Weiler OHG Rennkart-Team auf der Strecke in Liedolsheim.
Das freie Training begann für Daniel Mandel auf der noch trockenen, aber kalten Bahn sehr vielversprechend...
Mit gebrauchten Reifen fand er sich mit seinem BRM Kart auf Platz 4 liegend ein. Rüdiger Kahllenberger, ebenfalls auf BRM unterwegs, nutzte das freie Training um die Einstellungen seines Karts zu überprüfen und ging zunächst nicht auf Zeitenjagd.
Das folgende Zeittraining, bei dem die Startaufstellung für das 1. Rennen bestimmt wird, wurde bei Regen abgehalten. Mandel konnte die Zeiten der Spitze mitgehen und lag bis zum Ausfall durch Getriebeschaden auf Platz 2. Am Ende der Sitzung nach 10 Minuten wurde er allerdings bis auf Platz 5 durchgereicht, da er durch den Ausfall seine Zeit auf schneller werdender Strecke nicht mehr verbessern konnte. Die Pause wurde genutzt um den Ersatzmotor auf das Kart zu bauen. Kahllenberger war im Zeittraining zum ersten Mal seiner Kart- Karriere in der großen Getriebeklasse KZ2 auf Regenreifen unterwegs und stellte sein Kart unter den 23 Teilnehmern auf Startplatz 12.
Nachdem der Regen sich zwischenzeitlich verzogen hatte, begann es pünktlich vor dem ersten Lauf wieder zu regnen. Mandel erwischte einen guten Start und konnte einige Positionen nach vorne fahren. In Runde drei ereilte ihn leider ein Fehler und Mandel drehte sich. Er musste fast das komplette Feld vorbei ziehen lassen bis er endlich die Aufholjagd beginnen konnte. Nach 15 Runden wurde er auf Platz 8 liegend abgewunken. Kahllenberger hatte leider auch kein einfaches Rennen. Nach einem klasse Start, bei dem er in der ersten Runde vom 12. auf den 7. Platz vorfahren konnte, schickte ihn ein anderer Fahrer, der sich vor ihm auf Grund der nassen Bedingungen drehte, neben die Strecke. Leider blieb der Vorfall nicht ohne Folgen. Die Hinterachse bekam einen derartigen Schlag, dass diese stark beschädigt wurde. Kahllenberger konnte sich trotz krummer Hinterachse noch auf einen hervorragenden 11. Platz retten.
In der Rennpause zwischen den beiden Läufen machte das Mechaniker Team der beiden, wie zuvor bei Mandel‘s Motorwechsel, einen tollen Job und tauschte die lädierte Hinterachse an Kahllenberger´s Kart gegen eine neue in Rekordzeit aus.
Der Regen wurde zum zweiten Lauf hin am Nachmittag etwas weniger, was leichte Hoffnung auf ein trockenes Rennen aufkommen ließ. Allerdings war die Strecke zu nass, um mit Slicks das Rennen zu beginnen. Mandel und Kahllenberger, sowie alle anderen Fahrer entschlossen sich dazu, das Rennen mit Regenreifen in Angriff zu nehmen. Dies war, wie sich herausstelle, auch die richtige Entscheidung.
Leider hatte Kahllenberger Probleme den Motor am Vorstart zum Laufen zu bringen, so dass er durch diese Verzögerung nicht seinen 11. Startplatz in der Startaufstellung einnehmen durfte und somit vom Ende des Feldes ins Rennen gehen musste. Der Rennstart der beiden Allianz Grünwald und Weiler OHG Fahrer verlief ohne Berührungen oder Zwischenfälle. Mandel konnte sich einige Plätze nach vorne kämpfen und belegte zum Schluss Platz 6. Kahllenberger konnte weiter Erfahrung auf Regenreifen sammeln und arbeitete sich 8 Plätze bis zum 15. Rang vor.
In der Gesamtaddition der beiden Läufe kam Mandel auf Platz 6 in der Gesamtwertung (23 Starter), sowie auf Platz 2 in der Advance Wertung für Fahrer ab 35 Jahren (10 Starter). Kahllenberger belegte gesamt Platz 12 sowie Platz 5 in der Advance Wertung.
Fazit: Trotz einiger Probleme hat das gesamte Team eine gute Leistung gezeigt und die gesteckten Ziele erreicht. Die beiden Fahrer möchten sich sehr herzlich bei ihren Mechanikern Biagio und Mike für ihren hervorragenden Einsatz bei den doch schwierigen Bedingungen danken. Ebenso muss man die Organisation des KCT-DSW Cup loben, die auch einen tollen Job gemacht haben.
Hier sind die Ergebnisse:
http://d.mandel.macbay.de/downloads/KCT-DSW-Cup/01-Schalter-Liedolsheim-Ergebnisse.pdf
Daniel Mandel und Rüdiger Kahllenberger starteten in der Rennkart-Getriebeklasse (KZ2) des KCT-DSW Cup für das Allianz Grünwald und Weiler OHG Rennkart-Team auf der Strecke in Liedolsheim.
Das freie Training begann für Daniel Mandel auf der noch trockenen, aber kalten Bahn sehr vielversprechend...
Mit gebrauchten Reifen fand er sich mit seinem BRM Kart auf Platz 4 liegend ein. Rüdiger Kahllenberger, ebenfalls auf BRM unterwegs, nutzte das freie Training um die Einstellungen seines Karts zu überprüfen und ging zunächst nicht auf Zeitenjagd.
Das folgende Zeittraining, bei dem die Startaufstellung für das 1. Rennen bestimmt wird, wurde bei Regen abgehalten. Mandel konnte die Zeiten der Spitze mitgehen und lag bis zum Ausfall durch Getriebeschaden auf Platz 2. Am Ende der Sitzung nach 10 Minuten wurde er allerdings bis auf Platz 5 durchgereicht, da er durch den Ausfall seine Zeit auf schneller werdender Strecke nicht mehr verbessern konnte. Die Pause wurde genutzt um den Ersatzmotor auf das Kart zu bauen. Kahllenberger war im Zeittraining zum ersten Mal seiner Kart- Karriere in der großen Getriebeklasse KZ2 auf Regenreifen unterwegs und stellte sein Kart unter den 23 Teilnehmern auf Startplatz 12.
Nachdem der Regen sich zwischenzeitlich verzogen hatte, begann es pünktlich vor dem ersten Lauf wieder zu regnen. Mandel erwischte einen guten Start und konnte einige Positionen nach vorne fahren. In Runde drei ereilte ihn leider ein Fehler und Mandel drehte sich. Er musste fast das komplette Feld vorbei ziehen lassen bis er endlich die Aufholjagd beginnen konnte. Nach 15 Runden wurde er auf Platz 8 liegend abgewunken. Kahllenberger hatte leider auch kein einfaches Rennen. Nach einem klasse Start, bei dem er in der ersten Runde vom 12. auf den 7. Platz vorfahren konnte, schickte ihn ein anderer Fahrer, der sich vor ihm auf Grund der nassen Bedingungen drehte, neben die Strecke. Leider blieb der Vorfall nicht ohne Folgen. Die Hinterachse bekam einen derartigen Schlag, dass diese stark beschädigt wurde. Kahllenberger konnte sich trotz krummer Hinterachse noch auf einen hervorragenden 11. Platz retten.
In der Rennpause zwischen den beiden Läufen machte das Mechaniker Team der beiden, wie zuvor bei Mandel‘s Motorwechsel, einen tollen Job und tauschte die lädierte Hinterachse an Kahllenberger´s Kart gegen eine neue in Rekordzeit aus.
Der Regen wurde zum zweiten Lauf hin am Nachmittag etwas weniger, was leichte Hoffnung auf ein trockenes Rennen aufkommen ließ. Allerdings war die Strecke zu nass, um mit Slicks das Rennen zu beginnen. Mandel und Kahllenberger, sowie alle anderen Fahrer entschlossen sich dazu, das Rennen mit Regenreifen in Angriff zu nehmen. Dies war, wie sich herausstelle, auch die richtige Entscheidung.
Leider hatte Kahllenberger Probleme den Motor am Vorstart zum Laufen zu bringen, so dass er durch diese Verzögerung nicht seinen 11. Startplatz in der Startaufstellung einnehmen durfte und somit vom Ende des Feldes ins Rennen gehen musste. Der Rennstart der beiden Allianz Grünwald und Weiler OHG Fahrer verlief ohne Berührungen oder Zwischenfälle. Mandel konnte sich einige Plätze nach vorne kämpfen und belegte zum Schluss Platz 6. Kahllenberger konnte weiter Erfahrung auf Regenreifen sammeln und arbeitete sich 8 Plätze bis zum 15. Rang vor.
In der Gesamtaddition der beiden Läufe kam Mandel auf Platz 6 in der Gesamtwertung (23 Starter), sowie auf Platz 2 in der Advance Wertung für Fahrer ab 35 Jahren (10 Starter). Kahllenberger belegte gesamt Platz 12 sowie Platz 5 in der Advance Wertung.
Fazit: Trotz einiger Probleme hat das gesamte Team eine gute Leistung gezeigt und die gesteckten Ziele erreicht. Die beiden Fahrer möchten sich sehr herzlich bei ihren Mechanikern Biagio und Mike für ihren hervorragenden Einsatz bei den doch schwierigen Bedingungen danken. Ebenso muss man die Organisation des KCT-DSW Cup loben, die auch einen tollen Job gemacht haben.
http://d.mandel.macbay.de/downloads/KCT-DSW-Cup/01-Schalter-Liedolsheim-Ergebnisse.pdf
Sonntag, 31. Oktober 2010
Ergebnisse 2. Clubrennen
Hier sind die Ergebnisse vom 2. Clubrennen
1. Lauf
2. Lauf
Zum Bericht geht es hier weiter...
1. Lauf
2. Lauf
Zum Bericht geht es hier weiter...
Bei schönem Wetter und warmen Temperaturen von bis zu 16°C fand heute unser 2. Clubrennen statt.
Die Schalterklasse war mit 8 Fahrern heute sogar die größte Klasse.
Im Zeittraining habe ich meine gebrauchten Bridgestone YKB Reifen gefahren, die sich aber dann nach ca. 10 Runden aufgelöst haben.
Ich wechselte dann lieber auf neue Dunlop DDM. Für das Rennen musste ich dann die neuen Reifen anfahren und den Kaltdruck erraten. Ich entschied mich für 0,88 bar hinten und 1,0 bar vorne. Das war dann doch etwas zu viel, denn nach dem 1. Lauf hatten die Reifen 1,2 bar Warmdruck. Ich ließ dann den Druck für den 2. Lauf auf 1,0 bar ab.
Gleich nach dem Start zum ersten Lauf wurde es in der ersten Kurve verdammt knapp . Vor mir Timo, hinter mir Dieter und Lukas die sich an mir vorbei drücken wollten. Alles verlief aber fair und ohne Unfälle ab. Timo fuhr souverän und fehlerfrei und gewann das Rennen, ich wurde zweiter, vor Dieter und Lukas. Ronald wurde vierter und kämpfte mehr mit seinem eigenen Kart als um Platzierungen. Wie sich später herausstelle war das Kart krumm.
Der Start zum zweiten Lauf war für mich aufregender, da sich Dieter in der ersten Kurve innen an mir vorbei quetschte. In der Spitzkehre machte er einen Fehler und ich schaffte es beinahe in innen zu überholen, da aber die nächste Kurve links herum führte musste ich wieder zurück stecken. Dabei musste ich aber aufpassen, dass ich nicht noch von Lukas überholt wurde. Im Infield kam Dieter beim Herausbeschleunigen etwas zu weit nach außen und ich konnte ihn innen überholen. Er hatte dann aber Probleme mit der hinteren Bremszange, die undicht wurde und musste leider das Rennen vorzeitig beenden.
Die schnellste Zeit fuhr Timo mit 33,905 sec. Ich schaffte eine Zeit von 33,999 sec.
Leider gibt es keine Bilder oder Videos von heute.
Die Schalterklasse war mit 8 Fahrern heute sogar die größte Klasse.
Im Zeittraining habe ich meine gebrauchten Bridgestone YKB Reifen gefahren, die sich aber dann nach ca. 10 Runden aufgelöst haben.
Ich wechselte dann lieber auf neue Dunlop DDM. Für das Rennen musste ich dann die neuen Reifen anfahren und den Kaltdruck erraten. Ich entschied mich für 0,88 bar hinten und 1,0 bar vorne. Das war dann doch etwas zu viel, denn nach dem 1. Lauf hatten die Reifen 1,2 bar Warmdruck. Ich ließ dann den Druck für den 2. Lauf auf 1,0 bar ab.
Gleich nach dem Start zum ersten Lauf wurde es in der ersten Kurve verdammt knapp . Vor mir Timo, hinter mir Dieter und Lukas die sich an mir vorbei drücken wollten. Alles verlief aber fair und ohne Unfälle ab. Timo fuhr souverän und fehlerfrei und gewann das Rennen, ich wurde zweiter, vor Dieter und Lukas. Ronald wurde vierter und kämpfte mehr mit seinem eigenen Kart als um Platzierungen. Wie sich später herausstelle war das Kart krumm.
Der Start zum zweiten Lauf war für mich aufregender, da sich Dieter in der ersten Kurve innen an mir vorbei quetschte. In der Spitzkehre machte er einen Fehler und ich schaffte es beinahe in innen zu überholen, da aber die nächste Kurve links herum führte musste ich wieder zurück stecken. Dabei musste ich aber aufpassen, dass ich nicht noch von Lukas überholt wurde. Im Infield kam Dieter beim Herausbeschleunigen etwas zu weit nach außen und ich konnte ihn innen überholen. Er hatte dann aber Probleme mit der hinteren Bremszange, die undicht wurde und musste leider das Rennen vorzeitig beenden.
Die schnellste Zeit fuhr Timo mit 33,905 sec. Ich schaffte eine Zeit von 33,999 sec.
Leider gibt es keine Bilder oder Videos von heute.
Montag, 9. Juni 2008
Überschwemmungswetter auf der walldorfer Kartbahn
Heute war ich selbst zwar nicht fahren, aber mittags bin ich kurz zur Bahn gefahren um einen Motor abzugeben. So gegen halb eins hat sich bereits der Himmel verdunkelt. Danach kam dann ein Wolkenbruch herunter. Die Strecke stand karthoch unter Wasser. Es sieht so aus, dass auf dem neuen Asphalt sogar das Wasser in noch größeren Seen stehen bleibt als auf der alten Strecke. Das kann man aber sehr schön auf den Bildern erkennen, die mir Reiner zugeschickt hat. Vielen Dank nochmals hierfür.Hier sind die Bilder.

Montag, 2. Juni 2008
Kaputte Hunderter und krumme Achsen
Heute war ein sehr heißer Tag,
was uns aber mal wieder nicht davon abhielt in Walldorf Gokart fahren zu gehen. Wir hatten Spitzentemperaturen von über 30°C. Von den Zeiten her war es eher mäßig, unter 38 sec. ist keiner gekommen. Die Bahn war in einem schlechten Zustand. Überall lag Staub und Dreck, teilweise standen auch noch Pfützen, denn es hatte in der Nacht zuvor geregnet. Der neue Belag scheint den Staub regelrecht anzuziehen.
Das beste Schauspiel gab es von Toto und Timo zu sehen. In der Rechtskurve nach Start/Ziel ging Toto der 100'er Vortex fest und Timo hat blitzschnell reagiert indem er voll in die Eisen gestiegen ist. Er drehte sich leider und rutschte rückwärts in die Reifen. Gott sei Dank ist niemanden etwas passiert, allerdings sah die Achse von Timo's Kart nicht mehr so gerade aus.
Bilder sind hier zu sehen.

was uns aber mal wieder nicht davon abhielt in Walldorf Gokart fahren zu gehen. Wir hatten Spitzentemperaturen von über 30°C. Von den Zeiten her war es eher mäßig, unter 38 sec. ist keiner gekommen. Die Bahn war in einem schlechten Zustand. Überall lag Staub und Dreck, teilweise standen auch noch Pfützen, denn es hatte in der Nacht zuvor geregnet. Der neue Belag scheint den Staub regelrecht anzuziehen.
Das beste Schauspiel gab es von Toto und Timo zu sehen. In der Rechtskurve nach Start/Ziel ging Toto der 100'er Vortex fest und Timo hat blitzschnell reagiert indem er voll in die Eisen gestiegen ist. Er drehte sich leider und rutschte rückwärts in die Reifen. Gott sei Dank ist niemanden etwas passiert, allerdings sah die Achse von Timo's Kart nicht mehr so gerade aus.
Bilder sind hier zu sehen.
Sonntag, 11. Mai 2008
Unser erstes Clubrennen dieses Jahr war ein voller Erfolg.
Die Bilder findet Ihr hier:
08-05-10_Clubrennen
So ist das Rennen für mich gelaufen:
Beim 1. Rennen bin ich als erster gestartet. In der Einführungsrunde habe ich aber meine Reifen nicht richtig auf Temperatur gebracht. Das habe ich dann in der 1. Runde bitter zu spüren bekommen als Dieter mich plötzlich im Infield ausbeschleunigte. Mein erster Gedanke war: "Schei...e Timo! Warum hast du den vorbei gelassen??" Timo war bis dahin an 2. Stelle.
Dann weiter. Dieter ist mir dann ein paar Meter davon gefahren. Ich konnte ihm nach der Hälfte des Rennen wieder folgen und sogar aufschließen. Er hat mir aber immer wieder Steine und Dreck auf die Strecke geschmissen, so dass ich immer etwas vom Gas gehen musste um nicht abzufliegen. In der letzten Runde war ich dann wieder an ihm dran. Hatte aber keine Chance ihn zu überholen.
Das 2. Rennen verlief ähnlich. Ich merkte von Anfang an, dass ich schneller fahren konnte als Dieter. Ich blieb immer dicht hinten dran und wartete auf einen Fehler. Ungefähr bei 2/3 des Rennens fingen die Überrundungen an. Werner hat Dieter am Ende der der Start/Ziel Geraden vorbei gelassen, für mich hat es leider nicht mehr gereicht.
Ich musste hinter Werner bleiben (worüber ich auch absolut nicht sauer bin
)
und konnte ihn erst nach der Kurve überholen. In der Spitzkehre hatte Dieter einen kleinen Fehler und wurde etwas nach außen getragen. Ich war aber leider, durch die Überrundung in den Kurven zuvor, nicht an ihm dran. So blieb jeder auf seiner Position bis zum Rennende.
Die schnellsten Zeiten fuhren wir im 1. Lauf. Dieter hatte eine 36,01 und ich eine 36,04. Im Zeittraining waren wir noch etwas langsamer mit 36,8 hatte ich die schnellste Zeit. Im 2. Lauf waren wir gut eine Sekunde langsamer als im 1. Lauf. 37,0 mehr war nicht mehr drin.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es allen fahrenden sowie zuschauenden Clubmitgliedern sehr viel Spaß gemacht hat. Wir freuen uns schon auf die nächsten beiden Walldorfer Clubrennen.
Die Bilder findet Ihr hier:
08-05-10_Clubrennen
So ist das Rennen für mich gelaufen:
Beim 1. Rennen bin ich als erster gestartet. In der Einführungsrunde habe ich aber meine Reifen nicht richtig auf Temperatur gebracht. Das habe ich dann in der 1. Runde bitter zu spüren bekommen als Dieter mich plötzlich im Infield ausbeschleunigte. Mein erster Gedanke war: "Schei...e Timo! Warum hast du den vorbei gelassen??" Timo war bis dahin an 2. Stelle.
Dann weiter. Dieter ist mir dann ein paar Meter davon gefahren. Ich konnte ihm nach der Hälfte des Rennen wieder folgen und sogar aufschließen. Er hat mir aber immer wieder Steine und Dreck auf die Strecke geschmissen, so dass ich immer etwas vom Gas gehen musste um nicht abzufliegen. In der letzten Runde war ich dann wieder an ihm dran. Hatte aber keine Chance ihn zu überholen.
Das 2. Rennen verlief ähnlich. Ich merkte von Anfang an, dass ich schneller fahren konnte als Dieter. Ich blieb immer dicht hinten dran und wartete auf einen Fehler. Ungefähr bei 2/3 des Rennens fingen die Überrundungen an. Werner hat Dieter am Ende der der Start/Ziel Geraden vorbei gelassen, für mich hat es leider nicht mehr gereicht.
Ich musste hinter Werner bleiben (worüber ich auch absolut nicht sauer bin
und konnte ihn erst nach der Kurve überholen. In der Spitzkehre hatte Dieter einen kleinen Fehler und wurde etwas nach außen getragen. Ich war aber leider, durch die Überrundung in den Kurven zuvor, nicht an ihm dran. So blieb jeder auf seiner Position bis zum Rennende.
Die schnellsten Zeiten fuhren wir im 1. Lauf. Dieter hatte eine 36,01 und ich eine 36,04. Im Zeittraining waren wir noch etwas langsamer mit 36,8 hatte ich die schnellste Zeit. Im 2. Lauf waren wir gut eine Sekunde langsamer als im 1. Lauf. 37,0 mehr war nicht mehr drin.
Zusammenfassend kann man sagen, dass es allen fahrenden sowie zuschauenden Clubmitgliedern sehr viel Spaß gemacht hat. Wir freuen uns schon auf die nächsten beiden Walldorfer Clubrennen.
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