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Montag, 31. Oktober 2016

Abschlusstraining der Saison 2016 in Liedolsheim

Da ich das Mach1 Kart mit dem Modena kurzfristig verkauft habe, und ich für mich keine Alternative als den Kartsport finde, habe ich mir kurzerhand wieder ein Kart gekauft.
Das Chassis ist ein Maranello RS9 aus 2014.
Der Motor ist auch ein Maranello. Die Maranello Leute haben aber nur einen Motor gebaut und das war der MK01. Ist vom Unterbau komplett auf Maxter Basis. Der Zylinder ist eine Eigenkonstruktion. Ich bin recht zufrieden  mit dem ganzen Paket. Allerdings ist der Motor etwas schwach auf der Brust. Da kann man aber noch was machen. Die Basis stimmt.
Quetschkante ist noch auf 1,3mm. Die Kanäle sind noch nicht 100% angepasst. Mit der Bedüsung war ich noch nicht am Limit usw. Also da geht noch was.
Dafür dass die Reifen auch schon 2 Jahre alt waren und vom Vorgänger gebraucht wurden, haben sie trotzdem den ganzen Tag gehalten. Morgens habe ich noch eine 44,8 geschafft. Danach haben sie aber bis zum Abend eine Sekunde nachgegeben. Geht ja noch..
Ach und der Sitz ist ein 31’er. Ich fahre normalerweise 34’er Sitze. Ja, das tat mittags schon saumäßig weh, da ich den ganzen Vormittag ohne Rippenschutz unterwegs war. Als es vor lauter Schmerzen nicht mehr ging, habe ich mich samt Rippenschutz in den engen Sitz gequetscht.
Das ist dann vom Gefühl her wie wenn man im Astronautenanzug mit Schraubzwingen im Kart sitzt.





Film 1:

Film 2:

Film 3:

Film 4:

Sonntag, 8. November 2015

Abschlusstraining des Jahres 2015 in Liedolsheim mit Mach1/Modena

Heute stand die letzte Ausfahrt des Jahres an. Es ging darum dass Material noch einmal richtig herzunehmen, da es ja sowieso die letzte Fahrt sein würde. Bei mir lief alles glatt, allerdings hatte Rüdi ein Problem mit einer gebrochenen Hinterachse bei voller Fahrt auf der Geraden. Kurz vor dem Knick passierte es: die Hinterachse gab wahrscheinlich aufgrund Materialermüdung auf und brach. Er konnte sein Kart aber noch auf der sicheren Innenseite zum stehen bringen. Zum Glück war kein anderer Fahrer zu dieser Zeit direkt hinter ihm.
Sah nicht so gut aus.

Hier noch ein Video von meiner Fahrt an diesem Tag:

Freitag, 15. Mai 2015

Liedolsheim am 15.05.2015 - Rüdi mit Birel/TM und ich mit Mach1/Modena

Am Anfang machen wir beide eine Startübung. 

Bei min 7:45 mache ich einen kleinen Fehler beim Rausbeschleunigen und verliere Drehzahl. Dies nutzt Rüdi sofort aus und bremst mich aus. Sehr gut gemacht alter Kumpel!

Hier ist sein Video:

Donnerstag, 7. Mai 2015

Der Tod eines Pleuels

Passiert in Liedolsheim am 07.05.2015 beim Rausbeschleunigen aus Kurve 2.
Der Pleuelsatz wurde mittlerweile getauscht und der Motor läuft wieder.

Sonntag, 19. Oktober 2014

Das Freundekart war heute zum ersten Mal im Einsatz - In Liedolsheim

Hier ist eine Zusammenfassung der Fahrt von Mike, Rüdi und mir

Hier sind meine Onboard Aufnahmen. Wie immer mit RK-Kart und Modena KK1

Samstag, 11. Mai 2013

Rennbericht 2. Lauf KCT/DSW Cup in Liedolsheim

1. Platz in der Advance Wertung der Getriebeklasse (KZ2) übernommen



Leider konnte Rüdiger Kahllenberger aufgrund einer Verletzung dieses Wochende nicht für unser Rennteam an den Start gehen. Er ließ es sich aber nicht nehmen, seinen Team- Kollegen Daniel Mandel tatkräftig beim Schrauben und Einstellen des Rennkarts zu unterstützen.
11Die beiden freien Trainingssitzungen am frühen Morgen wurden genutzt um das Chassis und Motoren- Setup für den heutigen Renntag herauszufinden. Erstmals wurde auf ein anderes Motorenfabrikat, Maranallo Engines, zurückgegriffen. Dieser Test sollte die Leistungsfähigkeit dieser vielversprechenden Motorenschmiede aus Lonato aufzeigen. Für das Zeittraining, die dem die Startaufstellung für das kommende 1. Rennen bestimmt wird, wechselte man aber wieder auf das altbekannte Aggregat von TM zurück. Kurz vor Beginn des Zeittrainings kam aber leider richtig Stress auf, als man bemerkte, dass die neu gelieferten Magnesium Felgen nicht zum vorhandenen Rennkart passten. Das Team wechselte in Rekordzeit die neuen Reifen für das Zeittraining auf die passenden, alten Felgen um. Leider wurden die ersten Minuten des wichtigen Zeittrainings verschenkt und unser Fahrer musste mit ca. 7 Minuten Verspätung auf die Bahn gehen. Heraus kam allerdings noch ein akzeptabler 12. Platz in der Startaufstellung.
Der Start zum 1. Rennen verlief äußerst turbulent. Die Strecke wurde eine Stunde zuvor von einem kräftigen Regenschauer unter Wasser gesetzt und trocknete bis zum Start der Getriebeklasse langsam ab. Das bedeutete, dass die Fahrer, die auf der noch feuchten Seite starten mussten, einen deutlichen Nachteil gegenüber den Konkurrenten auf der trockeneren Seite hatten. Es kam wie es kommen musste. Einige Fahrer gingen etwas übermotiviert zur Sache und kollidierten mit Konkurrenten, die daraufhin Schäden an Ihren Rennkarts zu beklagen hatten oder sogar ganz ausfielen. Unser Fahrer, Daniel Mandel, bekam vom Startgerangel im hinteren Feld glücklicherweise wenig mit und konnte so das Rennen aus aussichtsreicher Position in Angriff nehmen. Nach einigen Positionskämpfen konnte er sich sogar bis auf den 7. Platz vorarbeiten.
Das zweite Rennen verlief weniger spektakulär. Mandel, von Platz 7 gestartet, verlor leider am Start zwei Plätze und konnte den 9. Platz verteidigen. In der letzten Runde versuchte er noch einen Platz gut zu machen und musste leider den Notausgang über die Wiese wählen. Dadurch verlor er leider wieder zwei Plätze und wurde auf Platz 11 liegend abgewunken.
In der Tageswertung befand sich Mandel auf einem guten 7. Platz (28 Fahrer) und konnte sogar den 1. Platz in der Advance Wertung (8 Fahrer) einstreichen.
Fazit: Es war ein ereignisreiches und stressiges Wochenende für unser Rennteam, die hervorragenden Platzierungen waren der gerechte Lohn.
Wir freuen uns auf das nächste Rennen auf dem Hunsrückring in Hahn am 15.06.2013 mit hoffentlich wieder beiden Fahrern am Start.


Samstag, 20. April 2013

Rennbericht 1. Lauf KCT/DSW Cup in Liedolsheim

Ein Tag mit Höhen und Tiefen

Daniel Mandel und Rüdiger Kahllenberger starteten in der Rennkart-Getriebeklasse (KZ2) des KCT-DSW Cup für das Allianz Grünwald und Weiler OHG Rennkart-Team auf der Strecke in Liedolsheim.
Das freie Training begann für Daniel Mandel auf der noch trockenen, aber kalten Bahn sehr vielversprechend...

Mit gebrauchten Reifen fand er sich mit seinem BRM Kart auf Platz 4 liegend ein. Rüdiger Kahllenberger, ebenfalls auf BRM unterwegs, nutzte das freie Training um die Einstellungen seines Karts zu überprüfen und ging zunächst nicht auf Zeitenjagd.
Das folgende Zeittraining, bei dem die Startaufstellung für das 1. Rennen bestimmt wird, wurde bei Regen abgehalten. Mandel konnte die Zeiten der Spitze mitgehen und lag bis zum Ausfall durch Getriebeschaden auf Platz 2. Am Ende der Sitzung nach 10 Minuten wurde er allerdings bis auf Platz 5 durchgereicht, da er durch den Ausfall seine Zeit auf schneller werdender Strecke nicht mehr verbessern konnte. Die Pause wurde genutzt um den Ersatzmotor auf das Kart zu bauen. Kahllenberger war im Zeittraining zum ersten Mal seiner Kart- Karriere in der großen Getriebeklasse KZ2 auf Regenreifen unterwegs und stellte sein Kart unter den 23 Teilnehmern auf Startplatz 12.
Nachdem der Regen sich zwischenzeitlich verzogen hatte, begann es pünktlich vor dem ersten Lauf wieder zu regnen. Mandel erwischte einen guten Start und konnte einige Positionen nach vorne fahren. In Runde drei ereilte ihn leider ein Fehler und Mandel drehte sich. Er musste fast das komplette Feld vorbei ziehen lassen bis er endlich die Aufholjagd beginnen konnte. Nach 15 Runden wurde er auf Platz 8 liegend abgewunken. Kahllenberger hatte leider auch kein einfaches Rennen. Nach einem klasse Start, bei dem er in der ersten Runde vom 12. auf den 7. Platz vorfahren konnte, schickte ihn ein anderer Fahrer, der sich vor ihm auf Grund der nassen Bedingungen drehte, neben die Strecke. Leider blieb der Vorfall nicht ohne Folgen. Die Hinterachse bekam einen derartigen Schlag, dass diese stark beschädigt wurde. Kahllenberger konnte sich trotz krummer Hinterachse noch auf einen hervorragenden 11. Platz retten.
In der Rennpause zwischen den beiden Läufen machte das Mechaniker Team der beiden, wie zuvor bei Mandel‘s Motorwechsel, einen tollen Job und tauschte die lädierte Hinterachse an Kahllenberger´s Kart gegen eine neue in Rekordzeit aus.
Der Regen wurde zum zweiten Lauf hin am Nachmittag etwas weniger, was leichte Hoffnung auf ein trockenes Rennen aufkommen ließ. Allerdings war die Strecke zu nass, um mit Slicks das Rennen zu beginnen. Mandel und Kahllenberger, sowie alle anderen Fahrer entschlossen sich dazu, das Rennen mit Regenreifen in Angriff zu nehmen. Dies war, wie sich herausstelle, auch die richtige Entscheidung.
Leider hatte Kahllenberger Probleme den Motor am Vorstart zum Laufen zu bringen, so dass er durch diese Verzögerung nicht seinen 11. Startplatz in der Startaufstellung einnehmen durfte und somit vom Ende des Feldes ins Rennen gehen musste. Der Rennstart der beiden Allianz Grünwald und Weiler OHG Fahrer verlief ohne Berührungen oder Zwischenfälle. Mandel konnte sich einige Plätze nach vorne kämpfen und belegte zum Schluss Platz 6. Kahllenberger konnte weiter Erfahrung auf Regenreifen sammeln und arbeitete sich 8 Plätze bis zum 15. Rang vor.
In der Gesamtaddition der beiden Läufe kam Mandel auf Platz 6 in der Gesamtwertung (23 Starter), sowie auf Platz 2 in der Advance Wertung für Fahrer ab 35 Jahren (10 Starter). Kahllenberger belegte gesamt Platz 12 sowie Platz 5 in der Advance Wertung.
Fazit: Trotz einiger Probleme hat das gesamte Team eine gute Leistung gezeigt und die gesteckten Ziele erreicht. Die beiden Fahrer möchten sich sehr herzlich bei ihren Mechanikern Biagio und Mike für ihren hervorragenden Einsatz bei den doch schwierigen Bedingungen danken. Ebenso muss man die Organisation des KCT-DSW Cup loben, die auch einen tollen Job gemacht haben.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Kart Training in Liedolsheim mit dem neuen Energy- Kart

Mit Holger war ich heute in Liedolsheim zur Testfahrt des neuen Karts auf der Liedolsheimer Kartbahn.
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Ein Video gibt es hier

Montag, 8. Oktober 2007

Badenpokal Liedolsheim

Heute war in Liedolsheim der Badenpokal zu gast.
Es war eine gelungene Veranstaltung bei schönstem Wetter.
Die Ergebnisse sind
hier einzusehen.
Die Bilder sind in meiner
Galerie zu sehen.

Sonntag, 8. Juli 2007

Kart Training in Liedolsheim

Aufgrund mangelnder Informationspolitik seitens des MSC sind wir (Biagio und ich) kurzentschlossen heute nach Liedolsheim gefahren um dort einmal ein paar Runden zu drehen.
Das Wetter war ok am heutigen Tag.
Wir sind um kurz vor zehn an der Strecke angekommen, haben brav unsere Bahngebühr von 35,00 EUR bezahlt und haben angefangen auszupacken.
Liedolsheim 2007-07-07 - 01



Biagio drehte als erster seine Runden. Ich wollte ihm folgen aber meine Batterie hatte sich leider verabschiedet und mein Leopard sprang leider nicht an. Ich wartete bis Biagio nach ein paar Runden wieder rein kam und "schnorrte" mir den Strom dann eben von ihm.

Später bekam er selbst ähnliche Probleme. Nach drücken des Startknopfes tat sich überhaupt nichts. Der Anlasser quittierte seinen Dienst. Frustriert stellten wir fest, dass sich das Anlasser gehäuse abvibriert hatte, weil sein Motor älterer Bauart keinen Anlasserhalter hatte, der genau dies verhindern sollte.

Bis dahin konnten wir allerdings ein paar Runden drehen. Morgens bis zur Mittagspause konnten wir sogar "ohne" Pause durchgehend fahren. Nach der Mittagspause ging es dann im halbstunden Takt im Wechsel mit den Leihkarts weiter.

Anfangs hatten wir eine zu kurze Übersetzung gewählt. Der Leo drehte bei einer Übersetzung von 11/83 17.000 UpM. Das war unserer Meinung nach zu viel.
Wir gingen hinten dann auf 80 Zähne runter. Das hatte zur Folge, dass wir sehr schlecht aus der "Baumkurve" herausbeschleunigen konnten. Biagio's Bestzeit lag bei 47,9 sek. meine war 47,7 sek.

Wir trafen später noch einen Leo Fahrer. Dieser hatte genau die Übersetzung drauf, die wir zu anfangs auch hatten: 11/83. Allerdings war sein Leo original und drehte nicht so hoch wie unserer. Wir waren uns einig, dass wir beim nächsten Mal entweder 82 oder 83 Zähne hinten fahren werden.

Wir fanden, dass Liedolsheim auf jeden Fall eine Erfahrung wert ist, obwohl 35,00 EUR für eine Tageskarte schon verdammt teuer sind. Aber so oft werden wir dort nicht fahren.

In Liedolsheim fanden wir gut, dass die Strecke zwei Schleifen hat und wir deshalb unsere Sektorzeiten sehen konnten:
1. Sektor: 26,18 sek.
2. Sektor: 21,52 sek.
Höchstdrehzahl war 16.340 UpM.
Die Motortemp. 54 °C.
Ich bin heute insges. 82 gefahren bei einer Motorlaufzeit von 1:13 h.
Die Bilder von heute sind
HIER: