Samstag, 11. Mai 2013

Rennbericht 2. Lauf KCT/DSW Cup in Liedolsheim

1. Platz in der Advance Wertung der Getriebeklasse (KZ2) übernommen



Leider konnte Rüdiger Kahllenberger aufgrund einer Verletzung dieses Wochende nicht für unser Rennteam an den Start gehen. Er ließ es sich aber nicht nehmen, seinen Team- Kollegen Daniel Mandel tatkräftig beim Schrauben und Einstellen des Rennkarts zu unterstützen.
11Die beiden freien Trainingssitzungen am frühen Morgen wurden genutzt um das Chassis und Motoren- Setup für den heutigen Renntag herauszufinden. Erstmals wurde auf ein anderes Motorenfabrikat, Maranallo Engines, zurückgegriffen. Dieser Test sollte die Leistungsfähigkeit dieser vielversprechenden Motorenschmiede aus Lonato aufzeigen. Für das Zeittraining, die dem die Startaufstellung für das kommende 1. Rennen bestimmt wird, wechselte man aber wieder auf das altbekannte Aggregat von TM zurück. Kurz vor Beginn des Zeittrainings kam aber leider richtig Stress auf, als man bemerkte, dass die neu gelieferten Magnesium Felgen nicht zum vorhandenen Rennkart passten. Das Team wechselte in Rekordzeit die neuen Reifen für das Zeittraining auf die passenden, alten Felgen um. Leider wurden die ersten Minuten des wichtigen Zeittrainings verschenkt und unser Fahrer musste mit ca. 7 Minuten Verspätung auf die Bahn gehen. Heraus kam allerdings noch ein akzeptabler 12. Platz in der Startaufstellung.
Der Start zum 1. Rennen verlief äußerst turbulent. Die Strecke wurde eine Stunde zuvor von einem kräftigen Regenschauer unter Wasser gesetzt und trocknete bis zum Start der Getriebeklasse langsam ab. Das bedeutete, dass die Fahrer, die auf der noch feuchten Seite starten mussten, einen deutlichen Nachteil gegenüber den Konkurrenten auf der trockeneren Seite hatten. Es kam wie es kommen musste. Einige Fahrer gingen etwas übermotiviert zur Sache und kollidierten mit Konkurrenten, die daraufhin Schäden an Ihren Rennkarts zu beklagen hatten oder sogar ganz ausfielen. Unser Fahrer, Daniel Mandel, bekam vom Startgerangel im hinteren Feld glücklicherweise wenig mit und konnte so das Rennen aus aussichtsreicher Position in Angriff nehmen. Nach einigen Positionskämpfen konnte er sich sogar bis auf den 7. Platz vorarbeiten.
Das zweite Rennen verlief weniger spektakulär. Mandel, von Platz 7 gestartet, verlor leider am Start zwei Plätze und konnte den 9. Platz verteidigen. In der letzten Runde versuchte er noch einen Platz gut zu machen und musste leider den Notausgang über die Wiese wählen. Dadurch verlor er leider wieder zwei Plätze und wurde auf Platz 11 liegend abgewunken.
In der Tageswertung befand sich Mandel auf einem guten 7. Platz (28 Fahrer) und konnte sogar den 1. Platz in der Advance Wertung (8 Fahrer) einstreichen.
Fazit: Es war ein ereignisreiches und stressiges Wochenende für unser Rennteam, die hervorragenden Platzierungen waren der gerechte Lohn.
Wir freuen uns auf das nächste Rennen auf dem Hunsrückring in Hahn am 15.06.2013 mit hoffentlich wieder beiden Fahrern am Start.


Samstag, 20. April 2013

Rennbericht 1. Lauf KCT/DSW Cup in Liedolsheim

Ein Tag mit Höhen und Tiefen

Daniel Mandel und Rüdiger Kahllenberger starteten in der Rennkart-Getriebeklasse (KZ2) des KCT-DSW Cup für das Allianz Grünwald und Weiler OHG Rennkart-Team auf der Strecke in Liedolsheim.
Das freie Training begann für Daniel Mandel auf der noch trockenen, aber kalten Bahn sehr vielversprechend...

Mit gebrauchten Reifen fand er sich mit seinem BRM Kart auf Platz 4 liegend ein. Rüdiger Kahllenberger, ebenfalls auf BRM unterwegs, nutzte das freie Training um die Einstellungen seines Karts zu überprüfen und ging zunächst nicht auf Zeitenjagd.
Das folgende Zeittraining, bei dem die Startaufstellung für das 1. Rennen bestimmt wird, wurde bei Regen abgehalten. Mandel konnte die Zeiten der Spitze mitgehen und lag bis zum Ausfall durch Getriebeschaden auf Platz 2. Am Ende der Sitzung nach 10 Minuten wurde er allerdings bis auf Platz 5 durchgereicht, da er durch den Ausfall seine Zeit auf schneller werdender Strecke nicht mehr verbessern konnte. Die Pause wurde genutzt um den Ersatzmotor auf das Kart zu bauen. Kahllenberger war im Zeittraining zum ersten Mal seiner Kart- Karriere in der großen Getriebeklasse KZ2 auf Regenreifen unterwegs und stellte sein Kart unter den 23 Teilnehmern auf Startplatz 12.
Nachdem der Regen sich zwischenzeitlich verzogen hatte, begann es pünktlich vor dem ersten Lauf wieder zu regnen. Mandel erwischte einen guten Start und konnte einige Positionen nach vorne fahren. In Runde drei ereilte ihn leider ein Fehler und Mandel drehte sich. Er musste fast das komplette Feld vorbei ziehen lassen bis er endlich die Aufholjagd beginnen konnte. Nach 15 Runden wurde er auf Platz 8 liegend abgewunken. Kahllenberger hatte leider auch kein einfaches Rennen. Nach einem klasse Start, bei dem er in der ersten Runde vom 12. auf den 7. Platz vorfahren konnte, schickte ihn ein anderer Fahrer, der sich vor ihm auf Grund der nassen Bedingungen drehte, neben die Strecke. Leider blieb der Vorfall nicht ohne Folgen. Die Hinterachse bekam einen derartigen Schlag, dass diese stark beschädigt wurde. Kahllenberger konnte sich trotz krummer Hinterachse noch auf einen hervorragenden 11. Platz retten.
In der Rennpause zwischen den beiden Läufen machte das Mechaniker Team der beiden, wie zuvor bei Mandel‘s Motorwechsel, einen tollen Job und tauschte die lädierte Hinterachse an Kahllenberger´s Kart gegen eine neue in Rekordzeit aus.
Der Regen wurde zum zweiten Lauf hin am Nachmittag etwas weniger, was leichte Hoffnung auf ein trockenes Rennen aufkommen ließ. Allerdings war die Strecke zu nass, um mit Slicks das Rennen zu beginnen. Mandel und Kahllenberger, sowie alle anderen Fahrer entschlossen sich dazu, das Rennen mit Regenreifen in Angriff zu nehmen. Dies war, wie sich herausstelle, auch die richtige Entscheidung.
Leider hatte Kahllenberger Probleme den Motor am Vorstart zum Laufen zu bringen, so dass er durch diese Verzögerung nicht seinen 11. Startplatz in der Startaufstellung einnehmen durfte und somit vom Ende des Feldes ins Rennen gehen musste. Der Rennstart der beiden Allianz Grünwald und Weiler OHG Fahrer verlief ohne Berührungen oder Zwischenfälle. Mandel konnte sich einige Plätze nach vorne kämpfen und belegte zum Schluss Platz 6. Kahllenberger konnte weiter Erfahrung auf Regenreifen sammeln und arbeitete sich 8 Plätze bis zum 15. Rang vor.
In der Gesamtaddition der beiden Läufe kam Mandel auf Platz 6 in der Gesamtwertung (23 Starter), sowie auf Platz 2 in der Advance Wertung für Fahrer ab 35 Jahren (10 Starter). Kahllenberger belegte gesamt Platz 12 sowie Platz 5 in der Advance Wertung.
Fazit: Trotz einiger Probleme hat das gesamte Team eine gute Leistung gezeigt und die gesteckten Ziele erreicht. Die beiden Fahrer möchten sich sehr herzlich bei ihren Mechanikern Biagio und Mike für ihren hervorragenden Einsatz bei den doch schwierigen Bedingungen danken. Ebenso muss man die Organisation des KCT-DSW Cup loben, die auch einen tollen Job gemacht haben.

Mittwoch, 21. November 2012

Neuer Trainingsmotor: SGM SL 204


Für das allgemeine Training und um den TM Motor etwas zu schonen, habe ich mir einen sehr günstigen Motor besorgen können.

Hier ein paar technische Daten:

• Hersteller: SGM (Severi Racing Kart & C. S.r.l. Maranello)
• Modell: SL 204 Super ICC
• Baujahr: ca. 2006
• Homologationsnummer: 27/M/09
• Einlasssteuerung: Membraneinlass
• Bohrung x Hub: 54,4 x 54,0 mm
• Hubraum: 124,95 ccm
• Pleuellänge: 113 mm
• Kupplung: Trocken, 6 Scheiben
• Ölfüllmenge: 350 ccm
• Brennraumvolumen: 11 ccm
• Auslasswinkel: 199°
• Vorzündung: 1,5 - 1,8 mm v.OT
• Gewicht: ca. 17,8 kg

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Den Vergaser werde ich nach dem Vorschlag für den neueren SGM Motor übernehmen.

Homologation
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Ersatzteile Liste
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Samstag, 21. Januar 2012

IKA Kartmesse 2012


Hier sind ein paar Eindrücke von der 20. Internationalen Kartmesse 2012 in Offenbach


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Dienstag, 1. November 2011

Neues Chassis für die Saison 2012

• Hersteller: BRM
• Chassis- Typ: WK1
• Homologationsnummer: 54/CH/17
• Rahmenrohr: 30 mm
• Bremse: BRM 113/FR/14
• 145/FR/14
• Stabi vorne und hinten
• Besondere Achslagerschalen außen
• Vordere Radaufnahme überarbeitet, spielfrei
• Sitz: IMAF Größe 2
• Model: 2012
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Mittwoch, 12. Oktober 2011

Verkauft: Energy Corse Schaltkart Chassis

Diese Kart wurde am 12.10.2011 verkauft:

Energy Corse Kinetic Schalterchassis
• Homologationsnummer: 157/CH/14

• 50'er Achse mittelhart
• 30/32 mm Rahmen
• Ven 05 Bremsen vorne und hinten
• Sitz Tillet T8 Größe L
• New Age Verkleidung mit Energy- Corse Dekor und HAS
• Stabi vorne und hinten
• Eloxierte Pedale und Anbauteile
• Homologiert bis 2014.
• Baujahr Ende 2009
• 8- fach verstellbare Exzenter

Sonntag, 31. Oktober 2010

Ergebnisse 2. Clubrennen

Hier sind die Ergebnisse vom 2. Clubrennen
1. Lauf
2. Lauf

Zum Bericht geht es hier weiter...
Bei schönem Wetter und warmen Temperaturen von bis zu 16°C fand heute unser 2. Clubrennen statt.
Die Schalterklasse war mit 8 Fahrern heute sogar die größte Klasse.
Im Zeittraining habe ich meine gebrauchten Bridgestone YKB Reifen gefahren, die sich aber dann nach ca. 10 Runden aufgelöst haben.
Ich wechselte dann lieber auf neue Dunlop DDM. Für das Rennen musste ich dann die neuen Reifen anfahren und den Kaltdruck erraten. Ich entschied mich für 0,88 bar hinten und 1,0 bar vorne. Das war dann doch etwas zu viel, denn nach dem 1. Lauf hatten die Reifen 1,2 bar Warmdruck. Ich ließ dann den Druck für den 2. Lauf auf 1,0 bar ab.
Gleich nach dem Start zum ersten Lauf wurde es in der ersten Kurve verdammt knapp . Vor mir Timo, hinter mir Dieter und Lukas die sich an mir vorbei drücken wollten. Alles verlief aber fair und ohne Unfälle ab. Timo fuhr souverän und fehlerfrei und gewann das Rennen, ich wurde zweiter, vor Dieter und Lukas. Ronald wurde vierter und kämpfte mehr mit seinem eigenen Kart als um Platzierungen. Wie sich später herausstelle war das Kart krumm.
Der Start zum zweiten Lauf war für mich aufregender, da sich Dieter in der ersten Kurve innen an mir vorbei quetschte. In der Spitzkehre machte er einen Fehler und ich schaffte es beinahe in innen zu überholen, da aber die nächste Kurve links herum führte musste ich wieder zurück stecken. Dabei musste ich aber aufpassen, dass ich nicht noch von Lukas überholt wurde. Im Infield kam Dieter beim Herausbeschleunigen etwas zu weit nach außen und ich konnte ihn innen überholen. Er hatte dann aber Probleme mit der hinteren Bremszange, die undicht wurde und musste leider das Rennen vorzeitig beenden.

Die schnellste Zeit fuhr Timo mit 33,905 sec. Ich schaffte eine Zeit von 33,999 sec.

Leider gibt es keine Bilder oder Videos von heute.

Sonntag, 12. September 2010

Daten zum 1.Clubrennen

Training: 35,6
Quali: 35,3
1. Lauf: 35,1
2. Lauf 34,6
Reifen: Vega Cup gelb
Druck: 1,0 warm, ca. 0,7 kalt HD: 162
DQ 268
Temp. morgens 10 °C
Temp. mittags 26 °C
Nadel morgens 2. Clip v.u.
Nadel mittags 2. Clip v.o.
Drehzahl a.B. 14800 UpM
Mittags Nadel 2 Clip v.u. Drehzahl nur 13000 UpM

Montag, 9. August 2010

Ausflug nach Wackersdorf

Direkt nach meinem Sommerurlaub bin ich zu einem Ausflug nach Wackersdorf aufgebrochen.
Nach ca. 3 Stunden Fahrt bin ich endlich Montags Nachmittags angekommen.
Ich habe mir dann noch ein halbtages Ticket besorgt und dann ging's gleich los.
Die Strecke ist 1275 Meter lang, zwischen 9 und 12 Meter breit und sehr anspruchsvoll.
Auf der langen Geraden, die bergauf geht, werden Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 135-140 km/h erreicht. Die nachfolgende Rechtskurve ist eine Schlüsselstelle für schnelle Rundenzeiten. Mich persönlich hat das links-rechts-links Geschlängel nach der Gegengeraden am meisten beansprucht. Auf der kurzen Geraden vor der Start-/Zielkurve gibt es sogar noch einen Hügel, auf dessen Höhepunkt hochgeschaltet wird. Dabei drehen kurz die Hinterräder durch.
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Die Rundenzeiten haben sich dann bei 51 eingependelt.
Bei der Übersetzung gibt es zwei Möglichkeiten: 17/24 oder 17/25.
Die Anlage ist sehr weitläufig und gepflegt. Das Restaurant macht noch bis spät Abends gutes und preiswertes Essen. Das Tagesticket kostet 33 EUR. Ein halber Tag kostet 22 EUR. Mittagspause ist von 12.00 - 13.30 Uhr. Gefahren werden kann bis Abends 20.00 Uhr.

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Die Bildergalierie gibt es hier
Ein Video kann man hier betrachten.

Donnerstag, 3. Juni 2010

Kart Training in Liedolsheim mit dem neuen Energy- Kart

Mit Holger war ich heute in Liedolsheim zur Testfahrt des neuen Karts auf der Liedolsheimer Kartbahn.
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Ein Video gibt es hier

Sonntag, 23. Mai 2010

TM K9C Getriebemotor

Beim neuen Energy Kart war ein TM K9C 6- Gang Getriebemotor dabei.
Hier sind einige technische Daten:


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• Homologationsnummer: 39-M-15
• Hubraum: 124,66 ccm
• Hub: 54,43 mm
• Bohrung: 54,0 mm
• Höchstdrehzahl: über 15.000 UpM
• Leistung: ca. 38 PS bei 14.000 UpM
• Vergaser: Dell'Orto VHSH 30
• Einlasssteuerung: Membransteuerung
• Gemisch: 1:25 (4% Ölanteil)
• Kupplung: Trocken
• Pleuellänge: 109,8 mm
• Brennraumvolumen: 11 ccm
• Auslasswinkel: 199°
• Zündung: PVL analog
• Gewicht: ca. 18 kg

Homologations Dokument
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Ersatzteile Liste
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Das neue Kart ist endlich da!

Nachdem das Sodi-Kart und das Intrepid Kart verkauft wurden, war endlich wieder Platz in der Garage für ein neues Kartprojekt. Dieses Mal habe ich mir ein Schaltkart von Energycorse mit einem TM K9C Special Motor geleistet.
Dafür habe ich mir eine Fahrt ins 545 km und 5 Stunden entfernte holländische Leeuwarden angetan. Die Fahrt hat sich aber in jedem Fall gelohnt. Zu Hause steht jetzt ein neuwertiges Energy-Corse Kinetic Kart mit MyChron 4 Display und New-Line Kühler, Ven 05 Bremse und noch ein paar technischen Details. Dabei waren noch ein extra Satz YKB Bridgestone Reifen, ein Energy Overall und 2 Achsen.
Hier sind ein paar Bilder:

Abfahrt war ca. halb sechs.
08:47 Auf der A12 in Richtung Arnheim und Appeldorn.
10:08 Uhr Endlich angekommen in Leeuwarden. Kart angeschaut, eingeladen und wieder ab nach Alemania.
16:51 Uhr Endlich wieder zu Hause, erstmal alles ausgepackt und genau begutachtet.
Ich muss sagen, es war alles wie der Verkäufer beschrieben hat und tip top in Ordnung.

Donnerstag, 13. Mai 2010

VERKAUFT

Das folgende Kart steht nicht mehr zum Verkauf:

Intrepid Cruiser Chassis Bj. 2008 mit handbetätigter Vorderradbremse und Seven L4 125ccm Motor.

Samstag, 23. Januar 2010

Kartmesse Offenbach 2010

Die internationale Kartausstellung in Offenbach hat heute wieder jede Menge interessierte Kartfans angezogen. Die größte Neuheit waren die Exzenter von Sniper. Des Weiteren wurden die neu homologierten Schalter und KF Motoren der großen Hersteller wie z.B. von Maxter, TM und Vortex vorgestellt. Ganz besonders war man auf den neuen Getriebemotor von Iame und Debei gespannt.

Hier sind die Bilder.

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Sonntag, 29. März 2009

Rennbericht SAKC März 2009

1. Lauf zum ADAC SAKC in Walldorf am 29. März 2009
Vor dem Rennen
Ich kam schon früh morgens ca. 07:00 Uhr an die Strecke suchte mir einen guten, noch freien Platz aus und lud mein Kart ab. Um 08:00 Uhr gab ich meine Nennung ab und stellte mein Kart der technischen Abnahme vor. Am Kart selbst war alles in Ordnung, nur am Tank musste ich noch an der Entlüftung ein kleines T-Stück anbringen, damit bei einem Überschlag nichts auf den Boden läuft, sondern in den Überlaufbehälter.
Ab 08:30 Uhr begann das freie Training für die einzelnen Klassen. Die Fahrerbesprechung um 09:45 Uhr habe ich glatt verpennt. Ab 10:25 Uhr begann das Zeittraining. Ich beendete das Qualifying als schnellster von ca. 20 Fahrern. In der Startaufstellung ganz vorne zu stehen ist auf der einen Seite ein sehr beruhigendes Gefühl, auf der anderen Seite war der Abstand zum Zweitplatzierten sehr knapp, so dass von dieser Seite mit einigem Druck, besonders zu Anfangs, zu rechnen war. Der Rennleiter wies mich vor dem Start auf einige Dinge hin, besonders wie ich die Formationsrunde zu fahren habe usw.

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Das 1. Rennen Der Start verlief unspektakulär. Ich konnte meinen Startplatz behaupten und mich sogar zwei, drei Runden lang etwas vom zweiten absetzen. Wir beide waren deutlich schneller als der Rest des Feldes. Drei oder vier Runden später konnte der zweiplatzierte aufholen und klebte mir am Heck. Auf der kurzen Geraden nach der Start-/Ziel Rechtskurve konnte er sich geschickt an mir vorbei quetschen. Somit lag ich auf Platz zwei. Kurz danach standen schon die ersten Überrundungen an. Ich blieb an einem Überrundeten in der Spitzkehre hängen, er war innen und hat mich entweder nicht gesehen oder gedacht ich kämpfe mit ihm um eine Platzierung. Nach dem Infield im Bereich des Fahrerlagerkurve lies er mich endlich durch. Kurz darauf, bevor wir auf die Start-/Zielgerade einbogen, klemmte mein Motor, ich dreht mich und flog ab. Der Grund des Ausfalls war, dass sich zwei Runden zuvor die Schlauchschelle am Zylinderkopf gelöst hat und davon flog. Deswegen ist der Kühlerschlauch abgerutscht und das Kühlwasser lief auf die Strecke. Der Motor überhitzte und der Kolben klemmte. Auf dem ausgelaufenen Kühlwasser rutschten einige Fahrer von der Strecke. Ein Fahrer flog sogar ab und verbog sich einen Achsschenkel an seinem Kart. Somit war für mich (uns) das 1. Rennen gelaufen.

Das 2. Rennen Na ja. Von hinten zu starten ist nicht so schön. Man hat quasi noch alles vor sich. Ich musste meinen gerade frisch eingefahrenen Ersatzmotor nehmen. Der Start verlief problemlos, es gab auch keine Crashs. Ich hing im Pulk fest. Vor mir die etwas langsameren X30 Fahrer, hinter mir die Schalter Fahrer, die plötzlich gelernt haben wie man Go-Kart fährt. Ich war nach dem Ausfall im 1. Rennen sowieso total demotiviert und riskierte nichts mehr. Ich wollte nur noch heil ankommen. Zwei Runden vor Schluss ging auch noch der zweite Motor fest. Kurz vor Ende der Start-/Zielgeraden! Der Fahrer hinter mir hat gut reagiert und ist mir zum Glück nicht reingefahren.

Das war mein erfolgloses aber sehr kostspieliges SAKC Rennen. Ich hoffe ich habe mehr Glück beim nächsten Mal.
Ein Video vom 1. Ausfall ist hier zu finden:



Ein Film vom 2. Rennen findet Ihr hier:

Sonntag, 31. August 2008

Rennbericht Badenpokal SAKC 2008

Heute wurden bei uns in Walldorf bei schönstem Wetter gleich zwei Veranstaltungen ausgetragen: der Süddeutsche ADAC Kart Cup (SAKC) und der Badenpokal. Jede Menge Fahrer, Schrauber, Zuschauer, Familienangehörige und Motorsportfans füllten das Fahrerlager.
Startaufstellung

Ich fuhr bereits um 17:00 Uhr am Vortag an die Strecke, um mein Kart der technischen Abnahme vorzustellen. Dadurch musste ich mich am Renntag nicht unnötig morgens abhetzen. Ich kam um ca. 08:00 Uhr morgens an der Strecke an. Nachdem ich mein Auto mitsamt dem Anhänger und Kart geparkt hatte, packte ich zuerst einmal alles aus und besuchte die Fahrerbesprechung.
Freies Training
Da ich mein Kart die Tage zuvor schon fertig vorbereitet hatte, musste ich nur noch tanken und mich umziehen. Um 09:30 Uhr begann für meine Klasse (KF2 und ICA/100 Senioren) das freihe Training. Ich fuhr meine alten weißen Vegas, die schon 2 Clubrennen und noch einige Runden aus Liedolsheim drauf hatten. Ich stellte den Reinfendruck versuchsweise auf wahnwitzige 1,1 bar kalt vorne und 1,0 bar hinten ein. Ich fuhr meine Bestzeit bereits in der 3. Runde mit 35,043 sec und war damit insges. 4. schnellster, aber schnellster 100'er Fahrer. Schneller waren die KF2 Fahrer. Die restlichen 9 Runden waren nur noch im 36'er Bereich. Die Strecke hatte morgens schon sehr viel Grip zu bieten. Deshalb entschied ich mich die hintere Spurbreite 1 cm breiter auf 1,39m einzustellen, was sich im Nachhinein als Fehler herausstellte.Das Zeittraining
begann für meine Klasse um 10:45 Uhr. Ich fuhr mit neuen Reifen (Vega weiß ) raus. Nach ca. 2 Minuten gab es nach der Startkurve einen Unfall, der es unmöglich machte das Zeittraining weiter zu fahren. Einige Karts standen mitten auf der Strecke, außerdem waren Streckenposten und Fahrer auf und neben der Strecke unterwegs. Der Rennleiter brach daraufhin das Training ab. Gleich im Anschluss gab es für uns eine Reparaturpause und die Junioren durften ihr Zeittraining absolvieren. Als es für uns dann schließlich weiter ging, hatten wir nur noch 8 Minuten Zeit um uns einen guten Startplatz für das 1. Rennen zu sichern. Ich fuhr die 7. schnellste Zeit mit 34,944 sec und war damit 3. bei den 100'ern. Ich hatte das Gefühl, dass das Chassis hinten etwas zu wenig Grip aufbaut. Mit dem Reifendruck bin ich etwas runter auf 0,85 bar hinten. Ich stellte die Spurbreite hinten daraufhin wieder zurück auf 1,38m.
Das 1. Rennen
Es war schon sehr aufregend seinen Startplatz einzunehmen, den Streckensprecher zu hören und die ganzen Fahrer inkl. der Helfer, die um einen herum standen/wuselten zu sehen. Ich stand zum Glück auf der Innenseite in Reihe 4. Nach einer kurzen Fahrerbesprechung ging das große Feld mit insges. 23 Fahrern auf die Reise.

Leider klappte es nicht ganz mit der ersten Formationsrunde, so dass wir eine weitere fahren mussten. Diesmal klappte die Formationsrunde und der Start wurde freigegeben. Gleich in der ersten Runde ging es ziemlich zur Sache. Ich habe den Start etwas verpennt und kam verspätet weg. Ein Fahrer überholte mich rechts außen, einige fuhren links vorbei. Zu zweit fuhren wir nebeneinander in die erste Rechtskurve. Ich musste zurück stecken und der andere fuhr mir dabei über meinen rechten Vorderreifen. Jetzt war ich auf Platz 13 und schaute, dass ich heil durch die erste Runde komme bis sich das Feld etwas sortiert hatte. Ich hing dann rundenlang hinter Manfred Vogel fest bis sich plötzlich die beiden Christall Brüder, die vor uns lagen, abgeschossen haben. Wir dankten und fuhren vorbei. Ich beendete das Rennen auf Platz 11 liegend. Ich war aber trotzdem zufrieden und war froh alles heil überstanden zu haben. Ich musste nach dem Rennen auf die Waage. Mein Gewicht lag bei 157 kg. Gerademal 2 kg oberhalb des Mindestgewichts. Der linke Hinterreifen sah ziemlich fertig aus, ich hatte den Reifendruck ein bisschen zu hoch eingestellt.Das 2. Rennen
Aus dem Mittelfeld startend rechnete ich mir aufgrund der vielen Fahrer vor mir wenig Chancen aus weiter nach vorne zu kommen. Ich hatte die Pause dazu genutzt um ein paar Anpassungen vorzunehmen. Die Übersetzung änderte ich auf 9/88, die Spurbreite ließ ich bei 1,38m, ich überlegte noch den vorderen Stabi auszubauen, habe es aber dann doch lieber gelassen. Da der linke Hinterreifen nach dem ersten Rennen derart schlimm aussah und wir nicht sicher waren, ob er das nächste Rennen über 20 Runden überstehen würde, entschlossen wir uns kurzerhand die Reifen auf der Felge zu drehen. Zum Glück hatte Frank (Nr. 32) ein Reifenmontiergerät dabei, womit das ummontieren schnell erledigt war. Den Reifendruck habe ich etwas abgelassen. Ich glaube auf 0,8 bar kalt. Im Rennen konnte ich von Anfang an angreifen und konnte mir einige spannende Zweikämpfe mit einem LGK Fahrer liefern. Die Übersetzung zu kürzen war die absolut richtige Entscheidung. Ich konnte den vor mir liegenden Fahrer quasi aus der Spitzkehre heraus vor mir herschieben. Ich fuhr ca. die Hälfte des Rennens hinter ihm in ein paar Zentimeter Abstand her, bis ich ihn schließlich in der Rechtskurve nach dem Infield, vor dem Fahrerlager ausbeschleunigen konnte. Die nächsten paar Runden konnte ich mich sogar noch ein bisschen absetzen und beendete das Rennen als siebter.
Gesamtwertung
Nur die Wertung für meine Klasse betrachtend lag ich im 1. Rennen auf dem 6. Platz und im 2. Rennen sogar auf Platz 3! In der Tageswertung lag ich dadurch auf Platz 4 mit 27 Punkten.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass es mir riesig Spaß gemacht hat. Besonders möchte ich erwähnen, dass mir die Freunde am Streckenrand, die mich angefeuert haben, viel Auftrieb gegeben haben! Das war spitze. Für mein erstes großes Rennen bin ich sehr zufrieden.

Bilder sind
HIER einzusehen0061_DSC01080

Hier gibt es noch ein Video zu betrachten


Das komplette Video im Original gibt es hier
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Samstag, 19. Juli 2008

3. Clubrennen 2008

Heute war das 3. Clubrennen.
Die Bilder findet Ihr
hier
Die Ergebnisse könnt Ihr
hier einsehen.
Ich war zum erstem Mal mit dem Sodi unterwegs und muss sagen, dass sich der Kauf gelohnt hat.
Ich bin auf Anhieb mit dem neuen Chassis gut zurecht gekommen und war bis auf 2/10 an meinen alten Rundenzeit dran.
Das Chassis liegt sehr neutral und lässt sich sehr gut lenken. Ich bin sehr zufrieden und bereue den Kauf absolut nicht.
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Wir sind schon ne lustige Truppe

Samstag, 5. Juli 2008

Neues Kart

Heute habe ich mir ein neues (gebrauchtes) Kart zugelegt.
Es ist von Sodi Kart und es waren 2 Parilla Reedjet 100'er dabei. Bin mal gespannt wie die Parillas laufen im Vergleich zu den TM K11.

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Sonntag, 29. Juni 2008

2. Clubrennen 2008

Heute war das 2.Clubrennen
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Die Bilder vom heutigen Clubrennen findet Ihr
hier
An dieser Stelle möchte ich unserem Fotograf Reiner meinen herzlichen Dank für die zahlreichen schönen Bilder aussprechen.
Randy hat sogar von einem Bild ein Poster anfertigen lassen. Spitze gemacht kann man nur sagen und: "weiter so".
Das Zeittraining und die beiden Läufe verliefen für mich sehr erfolgreich. Ich konnte mich von Anfang an absetzen und meinen Vorsprung ausbauen. Mein Verfolger Dieter trat heute mit gebrauchten Reifen an. Was für ihn evtl. ein Nachteil war. Beim nächsten Mal wird er mit neuen Reifen antreten war sein Resümee.
Die Ergebnisse vom 2.Clubrennen findet Ihr
hier
Und die Hauptsache: unseren Kids hats wie immer sehr gut gefallen.
Schade dass einige Leute aus unserem Verein nicht mitgefahren sind. Ihr habt uns gefehlt!

Montag, 9. Juni 2008

Überschwemmungswetter auf der walldorfer Kartbahn

Heute war ich selbst zwar nicht fahren, aber mittags bin ich kurz zur Bahn gefahren um einen Motor abzugeben. So gegen halb eins hat sich bereits der Himmel verdunkelt. Danach kam dann ein Wolkenbruch herunter. Die Strecke stand karthoch unter Wasser. Es sieht so aus, dass auf dem neuen Asphalt sogar das Wasser in noch größeren Seen stehen bleibt als auf der alten Strecke. Das kann man aber sehr schön auf den Bildern erkennen, die mir Reiner zugeschickt hat. Vielen Dank nochmals hierfür.Hier sind die Bilder.PICT0056PICT0064

Montag, 2. Juni 2008

Kaputte Hunderter und krumme Achsen

Heute war ein sehr heißer Tag,m_0012_PICT0309
was uns aber mal wieder nicht davon abhielt in Walldorf Gokart fahren zu gehen. Wir hatten Spitzentemperaturen von über 30°C. Von den Zeiten her war es eher mäßig, unter 38 sec. ist keiner gekommen. Die Bahn war in einem schlechten Zustand. Überall lag Staub und Dreck, teilweise standen auch noch Pfützen, denn es hatte in der Nacht zuvor geregnet. Der neue Belag scheint den Staub regelrecht anzuziehen.
Das beste Schauspiel gab es von Toto und Timo zu sehen. In der Rechtskurve nach Start/Ziel ging Toto der 100'er Vortex fest und Timo hat blitzschnell reagiert indem er voll in die Eisen gestiegen ist. Er drehte sich leider und rutschte rückwärts in die Reifen. Gott sei Dank ist niemanden etwas passiert, allerdings sah die Achse von Timo's Kart nicht mehr so gerade aus.
Bilder sind
 hier zu sehen.