1. Lauf zum ADAC SAKC in Walldorf am 29. März 2009
Vor dem Rennen
Ich kam schon früh morgens ca. 07:00 Uhr an die Strecke suchte mir einen guten, noch freien Platz aus und lud mein Kart ab. Um 08:00 Uhr gab ich meine Nennung ab und stellte mein Kart der technischen Abnahme vor. Am Kart selbst war alles in Ordnung, nur am Tank musste ich noch an der Entlüftung ein kleines T-Stück anbringen, damit bei einem Überschlag nichts auf den Boden läuft, sondern in den Überlaufbehälter. Ab 08:30 Uhr begann das freie Training für die einzelnen Klassen. Die Fahrerbesprechung um 09:45 Uhr habe ich glatt verpennt. Ab 10:25 Uhr begann das Zeittraining. Ich beendete das Qualifying als schnellster von ca. 20 Fahrern. In der Startaufstellung ganz vorne zu stehen ist auf der einen Seite ein sehr beruhigendes Gefühl, auf der anderen Seite war der Abstand zum Zweitplatzierten sehr knapp, so dass von dieser Seite mit einigem Druck, besonders zu Anfangs, zu rechnen war. Der Rennleiter wies mich vor dem Start auf einige Dinge hin, besonders wie ich die Formationsrunde zu fahren habe usw.

Vor dem Rennen
Ich kam schon früh morgens ca. 07:00 Uhr an die Strecke suchte mir einen guten, noch freien Platz aus und lud mein Kart ab. Um 08:00 Uhr gab ich meine Nennung ab und stellte mein Kart der technischen Abnahme vor. Am Kart selbst war alles in Ordnung, nur am Tank musste ich noch an der Entlüftung ein kleines T-Stück anbringen, damit bei einem Überschlag nichts auf den Boden läuft, sondern in den Überlaufbehälter. Ab 08:30 Uhr begann das freie Training für die einzelnen Klassen. Die Fahrerbesprechung um 09:45 Uhr habe ich glatt verpennt. Ab 10:25 Uhr begann das Zeittraining. Ich beendete das Qualifying als schnellster von ca. 20 Fahrern. In der Startaufstellung ganz vorne zu stehen ist auf der einen Seite ein sehr beruhigendes Gefühl, auf der anderen Seite war der Abstand zum Zweitplatzierten sehr knapp, so dass von dieser Seite mit einigem Druck, besonders zu Anfangs, zu rechnen war. Der Rennleiter wies mich vor dem Start auf einige Dinge hin, besonders wie ich die Formationsrunde zu fahren habe usw.

Das 1. Rennen Der Start verlief unspektakulär. Ich konnte meinen Startplatz behaupten und mich sogar zwei, drei Runden lang etwas vom zweiten absetzen. Wir beide waren deutlich schneller als der Rest des Feldes. Drei oder vier Runden später konnte der zweiplatzierte aufholen und klebte mir am Heck. Auf der kurzen Geraden nach der Start-/Ziel Rechtskurve konnte er sich geschickt an mir vorbei quetschen. Somit lag ich auf Platz zwei. Kurz danach standen schon die ersten Überrundungen an. Ich blieb an einem Überrundeten in der Spitzkehre hängen, er war innen und hat mich entweder nicht gesehen oder gedacht ich kämpfe mit ihm um eine Platzierung. Nach dem Infield im Bereich des Fahrerlagerkurve lies er mich endlich durch. Kurz darauf, bevor wir auf die Start-/Zielgerade einbogen, klemmte mein Motor, ich dreht mich und flog ab. Der Grund des Ausfalls war, dass sich zwei Runden zuvor die Schlauchschelle am Zylinderkopf gelöst hat und davon flog. Deswegen ist der Kühlerschlauch abgerutscht und das Kühlwasser lief auf die Strecke. Der Motor überhitzte und der Kolben klemmte. Auf dem ausgelaufenen Kühlwasser rutschten einige Fahrer von der Strecke. Ein Fahrer flog sogar ab und verbog sich einen Achsschenkel an seinem Kart. Somit war für mich (uns) das 1. Rennen gelaufen.
Das 2. Rennen Na ja. Von hinten zu starten ist nicht so schön. Man hat quasi noch alles vor sich. Ich musste meinen gerade frisch eingefahrenen Ersatzmotor nehmen. Der Start verlief problemlos, es gab auch keine Crashs. Ich hing im Pulk fest. Vor mir die etwas langsameren X30 Fahrer, hinter mir die Schalter Fahrer, die plötzlich gelernt haben wie man Go-Kart fährt. Ich war nach dem Ausfall im 1. Rennen sowieso total demotiviert und riskierte nichts mehr. Ich wollte nur noch heil ankommen. Zwei Runden vor Schluss ging auch noch der zweite Motor fest. Kurz vor Ende der Start-/Zielgeraden! Der Fahrer hinter mir hat gut reagiert und ist mir zum Glück nicht reingefahren.
Das war mein erfolgloses aber sehr kostspieliges SAKC Rennen. Ich hoffe ich habe mehr Glück beim nächsten Mal.
Das 2. Rennen Na ja. Von hinten zu starten ist nicht so schön. Man hat quasi noch alles vor sich. Ich musste meinen gerade frisch eingefahrenen Ersatzmotor nehmen. Der Start verlief problemlos, es gab auch keine Crashs. Ich hing im Pulk fest. Vor mir die etwas langsameren X30 Fahrer, hinter mir die Schalter Fahrer, die plötzlich gelernt haben wie man Go-Kart fährt. Ich war nach dem Ausfall im 1. Rennen sowieso total demotiviert und riskierte nichts mehr. Ich wollte nur noch heil ankommen. Zwei Runden vor Schluss ging auch noch der zweite Motor fest. Kurz vor Ende der Start-/Zielgeraden! Der Fahrer hinter mir hat gut reagiert und ist mir zum Glück nicht reingefahren.
Das war mein erfolgloses aber sehr kostspieliges SAKC Rennen. Ich hoffe ich habe mehr Glück beim nächsten Mal.
Ein Video vom 1. Ausfall ist hier zu finden:
Ein Film vom 2. Rennen findet Ihr hier:
Ein Film vom 2. Rennen findet Ihr hier:




















